2019 06 06 BILD PM Jugend und Parlament Alina Kroschwald
 
 
Alina Kroschwald und Marc Biadacz
 
Die Veranstaltung „Jugend und Parlament“ fand dieses Jahr vom 1. bis 4. Juni im Deutschen Bundestag in Berlin statt. Aus dem Wahlkreis Böblingen nahm die 20-jährige neu gewählte Jungstadträtin und ehemalige Vorsitzende des Jugendgemeinderats Alina Kroschwald aus Sindelfingen an dem Planspiel teil.
 
312 Jugendliche durften in diesem Jahr im Rahmen des Planspiels „Jugend und Parlament“ in die Rolle eines Abgeordneten des Deutschen Bundestages schlüpfen. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Böblingen Marc Biadacz (CDU) nominierte Alina Kroschwald aus Sindelfingen, die so den Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten kennenlernte. Sie wurde bei den zurückliegenden Kommunalwahlen das erste Mal in den Gemeinderat ihrer Heimatstadt Sindelfingen gewählt.
 
Vom 1. bis 4. Juni konnten die Jugendlichen im Alter zwischen 17 und 20 Jahren selbst hautnah erleben, womit sich die Bundestagsabgeordneten während einer Sitzungswoche beschäftigen. Bei Debatten konnten die Jugendlichen der Fraktionen ans Pult im echten Plenarsaal treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen. 
 
Marc Biadacz traf sich mehrmals mit Alina Kroschwald im Deutschen Bundestag und diskutierte mit ihr über die aktuelle politische Lage und ihre gesammelten Erfahrungen. „Das Planspiel „Jugend und Parlament“ trägt dazu bei, Jugendlichen Lust auf Politik und die Demokratie erlebbar zu machen“, so Marc Biadacz. Alina Kroschwald freute sich über die Erlebnisse im Deutschen Bundestag: „Wir durften ganz besondere Einblicke gewinnen und Politik ganz nah miterleben.
 
Mein Highlight war das Tagen im Plenarsaal, den sonst nur die Abgeordneten betreten dürfen.“

2019 06 06 BILD PM Fachkrfteeinwanderungsgesetz IT Fachkrfte

 

Die Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski und Marc Biadacz

 

Im Rahmen der Verhandlungen zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz haben sich die CDU Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski und Marc Biadacz für geeignete Rahmenbedingungen für den Zugang von IT-Fachkräfte zum deutschen Arbeitsmarkt eingesetzt. Das Gesetz wird diesen Freitag abschließend im Parlament beraten.
 
Derzeit sind in Deutschland etwa 82.000 Stellen im IT-Bereich unbesetzt, was zu Umsatzverlusten von bis zu 10 Milliarden Euro jährlich führt. Die digitale Transformation der Arbeitswelt, die mit einer kontinuierlich steigenden Nachfrage nach IT-Fachkräften einhergeht, führt dazu, dass sich dieser Mismatch weiter verschärft. Tankred Schipanski, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Digitale Agenda der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Marc Biadacz, Mitglied in den Ausschüssen Arbeit und Soziales sowie Digitale Agenda, sind sich daher einig: „Um Deutschlands globale Wettbewerbsfähigkeit – insbesondere mit Blick auf den digitalen Wandel – nicht zu gefährden, muss der Fachkräftemangel in der IT-Branche spürbar und zeitnah verringert werden. Es ist deshalb wichtig und absolut richtig, dass im Fachkräfteeinwanderungsgesetz ein extra Passus aufgenommen wurde, der ausländischen IT-Fachkräften einen besonderen Arbeitsmarktzugang eröffnet.“ Ziel des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes ist es, Fachkräften aus Drittstaaten mit qualifizierter Berufsausbildung den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Damit soll dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, um die Stärke des Wirtschaftsstandortes Deutschland und die Stabilität der sozialen Sicherungssysteme zu sichern.

Weiterlesen: Meilenstein für IT-Fachkräfte

2019 05 27 BILD PM Termin bei der Bundesministerin Karliczek mit Dieter Steinle

 

Von links nach rechts: Bundesministerin Anja Karliczek, Dieter Steinle, Marc Biadacz

 

Dieter Steinle aus Gäufelden setzt sich seit Jahren für die wissenschaftliche Erforschung der Alzheimer-Krankheit ein und hat dazu 2017 eine eigene Stiftung gegründet.
In Berlin traf er sich auf Initiative von Marc Biadacz mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, um sich mit der Ministerin auszutauschen. 
 
Rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland sind derzeit an Demenz erkrankt, Tendenz steigend. Jährlich erkranken etwa 300.000 Menschen neu.
Dieter Steinle aus Gäufelden hat Erfahrung mit der Alzheimer-Krankheit, einer Form der Demenz. Seine Frau Helga, langjährige Kommunalpolitikerin, erkrankte 2015 an Alzheimer und verstarb im Februar 2018.
Bereits 2017 gründete das Ehepaar die Helga und Dieter Steinle-Stiftung, die sich für die Erforschung der Alzheimer-Krankheit einsetzt.
Der stiftungseigene Forschungspreis ist mit 20.000 Euro dotiert und zeichnet herausragende Forschungsprojekte in der Grundlagen-, Diagnose- und Therapieforschung im Bereich der Alzheimer-Krankheit aus. 

Weiterlesen: Marc Biadacz initiiert Gespräch über Demenzforschung mit Bundesministerin Anja Karliczek und...

4 Kurtz Nemeth

 

Sabine Kurtz MdL, Paul Nemeth MdL

 

Zum ersten Mal wurde gestern in Stuttgart der Integrationspreis des Landes verliehen. In vier Kategorien wurden dabei Projekte und Initiativen in ganz Baden-Württemberg ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für ein gelingendes Miteinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund einsetzen. Die beiden CDULandtagsabgeordneten Sabine Kurtz (Leonberg) und Paul Nemeth (Böblingen) freuen sich, dass auch das evangelische Waldheim Tannenberg in Böblingen und die Hoffnungsträger Stiftung in Leonberg ausgezeichnet wurden. 
Im Rahmen des Projekts Leben in Vielfalt im evangelischen Waldheim Tannenberg in Böblingen betreuen 140 Ehrenamtliche in den Sommerferien rund 1.000 Waldheimkinder, zu denen auch Flüchtlingskinder und Kinder mit Migrationshintergrund gehören. Die Tage werden mit verschiedenen Aktionen vom Frühstück bis zum Abendessen gemeinsam gestaltet. Auch Begegnungsreisen nach Ägypten, Tunesien und Italien werden organisiert. „Ich freue mich, dass das große Engagement der Ehrenamtlichen im Waldheim Tannenberg nun gewürdigt wurde. Denn sie tragen damit ganz wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei“, so Paul Nemeth. Das Projekt wurde mit dem 3. Platz in der Kategorie „Kinder und Jugend“ ausgezeichnet und erhält damit ein Preisgeld von 1.000 Euro.

Weiterlesen: Integrationspreis des Landes geht an Projekte in Böblingen und Leonberg

2019 01 30 BILD PM Land der Ideen
 
 
Bundestagsabgeordneter Marc Biadacz 
 
Der Böblinger Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz und die Leonberger Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz haben am vergangenen Samstag mit Schülerinnen und Schülern unter dem Titel „FREITAGS DEMONSTIEREN, SAMSTAGS DISKUTIEREN“ über die Klimapolitik in Deutschland und Europa diskutiert.
Mit rund 20 interessierten Schülerinnen und Schülern aus allen Ecken des Landkreises Böblingen haben der Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz und die Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz über Klimapolitik diskutiert. Darunter waren auch Vertreter der „Fridays for Future“-Bewegung. Thematisch standen der Kohleausstieg sowie der Ausbau regenerativer Energien im Fokus. Auch über den Vorschlag der Einführung einer CO2-Steuer und die Zukunft der Mobilität wurde intensiv debattiert.
„Es ist gerade bei dem zukunftsweisenden Thema Klimapolitik wichtig, trotz Meinungsverschiedenheiten miteinander zu reden, dabei die Gemeinsamkeiten herauszufinden und Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren. Es gilt, nichtideologische sondern pragmatische Lösungen voranzutreiben. Deshalb freue ich mich, auch weiter mit den Jugendlichen im Gespräch zu bleiben“, so der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Biadacz.
„Das große Interesse der Jugendlichen freut mich sehr. Ich finde es wichtig, dass jede Generation ihre Ziele formuliert und nach außen trägt.
Klimapolitik geht uns alle etwas an, deshalb müssen wir gemeinsam darüber diskutieren, wie wir uns die Zukunft vorstellen.
Denn Nachhaltigkeit hat eben nicht nur eine Seite, sondern schließt ökologische, ökonomische und soziale Fragen mit ein“, sagte die Vizepräsidentin des Landtags von Baden-Württemberg, Sabine Kurtz, im Anschluss an das Gespräch.

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Bei der heutigen Stadtputzete in Böblingen und Dagersheim haben unsere Kandidaten für die Kommunalwahl fleißig angepackt und für mehr Sauberkeit auf unseren Straßen gesorgt.

Auch Paul Nemeth MdL, CDU Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, war tatkräftig mit dabei!

Die Sauberkeit unserer Stadt ist uns ein wichtiges Anliegen, für das wir uns nicht nur politisch, sondern auch mit echter Handarbeit einsetzen.

 

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