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In Zeiten des Corona-Virus nutzen die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Marc Biadacz und Philipp Amthor neue Online-Veranstaltungsformate und laden herzlich zu einer virtuellen Podiumsdiskussion auf Instagram am Dienstag, den 28. April, um 18 Uhr ein.

Das Grundgesetz trägt Parteien auf, bei der politischen Willensbildung in Deutschland mitzuwirken. Normalerweise bedeutet das für den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Böblingen, Marc Biadacz, an zahlreichen Veranstaltungen und Terminen, wie Podiumsdiskussionen, Schulbesuchen oder Unternehmensbesuchen, teilzunehmen oder dazu einzuladen. Aufgrund des Corona-Virus ist dies derzeit aber nicht möglich. „Der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern darf auch in Zeiten von Corona nicht zu kurz kommen,“ findet Marc Biadacz. „Daher müsse wir neue Wege gehen und alternative Veranstaltungsformate nutzen. Wenn Menschen nicht zu einer Podiumsdiskussion in eine Veranstaltungshalle kommen können, müssen wir die Podiumsdiskussion zu ihnen nach Hause bringen. Ich hatte deshalb die Idee, zu einer Veranstaltung mit meinem Bundestagskollegen Philipp Amthor einzuladen, an der über Instagram teilgenommen werden kann,“ so Biadacz weiter.

Am kommenden Dienstag, den 28. April, um 18 Uhr, findet eine Online-Podiumsdiskussion von Marc Biadacz gemeinsam mit dem CDU-Innenpolitiker Philipp Amthor zur aktuellen Corona-Krise auf Instagram Live statt. Die beiden Bundestagsabgeordneten werden hier Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworten und zudem zu aktuellen Themen im Zuge der Corona-Krise Stellung beziehen.

Fragen, die bei dieser Instagram Live-Session beantwortet werden sollen, können im Vorfeld an Marc Biadacz via Facebook unter www.facebook.com/MBiadacz oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden. Der Live-Stream kann am Dienstag, den 28. April, ab 18 Uhr auf dem Instagram-Account von Marc Biadacz unter www.instagram.com/MBiadacz verfolgt werden.

„Ich freue mich auf die virtuelle Podiumsdiskussion sowie auf die Zusendung zahlreicher Fragen, die Philipp Amthor und ich gerne im Gespräch gerne beantworten werden. Reinschauen am kommenden Dienstag lohnt sich also, “ so Marc Biadacz abschließend.

Der Bundestagsabgeordnete sieht in der App ein wichtiges Mittel, um Infektionsketten nachzuverfolgen und zu durchbrechen.

In Deutschland arbeitet derzeit das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) zusammen mit dem Robert Koch-Institut (RKI), als Teil der Initiative „Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing (PEPP-PT)“, an einer freiwilligen Smartphone-App, welche es mit Hilfe der Bluetooth-Technologie ermöglicht, Menschen zu identifizieren, die im Kontakt mit einem Corona-Infizierten standen. Die App soll in ein gesamteuropäisches Konzept eingebettet werden.

Das Konzept sieht vor, dass Smartphones mittels der App zufällig zugewiesene Identifikationsnummern mit anderen Geräten, die sich für einen längeren Zeitraum in unmittelbarer Nähe aufhalten, austauschen und diese speichern. Dabei erkennt die App auch, ob sich beispielsweise eine Wand zwischen den Nutzern der Smartphones befindet oder ob sie sich tatsächlich direkt gegenübersitzen. Infiziert sich eine Person mit dem Corona-Virus, muss diese Infektion zuerst offiziell von den Gesundheitsbehörden bestätigt werden, bevor Personen, die mit dem Infizierten in Kontakt standen, über ihr Smartphone informiert werden. Andere europäische Länder, wie Frankreich und Italien, bauen auf dasselbe Konzept, sodass bei einem Grenzübertritt die Daten der verschiedenen nationalen Apps weiterhin ausgetauscht werden können.

Der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Böblingen, Marc Biadacz, befürwortet die Einführung einer Corona-Tracing-App und ruft zu schnellem Handeln auf: „Es ist richtig, dass man nicht voreilig eine App veröffentlicht, sondern sich eng mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) abstimmt, um die persönlichen Daten der Nutzerinnen und Nutzer zu schützen. Das europäische Konzept einer Corona-Tracing-App sollte nun aber möglichst schnell auf den Weg gebracht werden, um den Start der App nicht unnötig zu verzögern. Hier braucht es eine Startup-Mentalität: Die besten Ideen zügig und unbürokratisch umsetzen, damit die App möglichst bald genutzt werden kann.“ Marc Biadacz erklärt weiter, dass zudem der Code der App offengelegt werden müsse, damit Experten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Startups und den Gesundheitsbehörden kontinuierlich über Verbesserungen der App diskutieren und diese dann umsetzen könnten.

„Wenn wir in Deutschland und Europa auch nach einer möglichen Lockerung der aktuellen Corona-bedingten Einschränkungen konsequent die Infektionsketten nachverfolgen wollen, ist der Einsatz einer Corona-Tracing-App unverzichtbar. Wichtig ist dabei, dass alle Bürgerinnen und Bürger mitwirken, um eine maximale Wirkung der App zu erzielen. Zusammen mit der „AHA-Formel“ – Abstand, Hygiene und Alltagsmasken – ist die Corona-App das beste Mittel, uns gegenseitig zu schützen“, so der Bundestagsabgeordnete abschließend.
Das Bürgerbüro am Marktplatz 22 in Böblingen wird aufgrund der aktuellen Lage zu einem späteren Zeitpunkt offiziell eingeweiht.  

Der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Böblingen, Marc Biadacz, hat gemeinsam mit seinem Team und vielen ehrenamtlichen Helfern die Arbeiten an seinem neuen Bürgerbüro abgeschlossen. Es befindet sich im Herzen Böblingens, direkt neben dem Rathaus, und ist als Dialogpunkt Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger, um Marc Biadacz ihre Anregungen, Kritik und Ideen mitzugeben. Dadurch schafft der Bundestagsabgeordnete einen festen Ort für den persönlichen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern.  

Aufgrund der aktuell geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie, wird die geplante offizielle Eröffnung des Bürgerbüros für die Öffentlichkeit verschoben. Sie wird sobald wie möglich nachgeholt und rechtzeitig angekündigt. „Wir hätten die Eröffnung des Bürgerbüros gerne gefeiert. Leider ist das aktuell nicht möglich. Ich freue mich aber darauf, die Bürgerinnen und Bürger zu einem späteren Zeitpunkt in meinem Dialogpunkt willkommen zu heißen“, so Marc Biadacz.  

Während der Corona-Pandemie sind Marc Biadacz und seine Mitarbeiter wie gewohnt unter der Rufnummer 07031 / 4293949 und der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar.  

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